Viele Perspektiven, ein Thema: Qualität
Wenn sich am 9. Juni 2011 die Mitglieder des SQS Quality Clubs zum dritten Mal treffen, dreht sich wieder alles um das Thema IT-Qualität. Wie sonst lassen sich aktuelle Entwicklungen, Meinungen und Hintergründe besser austauschen, als im direkten Dialog mit Analysten, IT-Verantwortlichen und Qualitätsexperten. Natürlich darf auch das Networking nicht zu kurz kommen. Reichlich Zeit dafür gibt es beim kulinarischen Ausklang im Neorenaissance-Ambiente der Spitzenklasse. Für die Besitzer des 5-Sterne-Hotels hat sich das Verständnis von Qualität auch im Wandel der Zeit kaum verändert: Service auf höchstem Niveau – bis ins kleinste Detail.
Begrüßung und Vorträge

Qualität im Wandel der Zeit
SQS Quality Club ReceptionRudolf van Megen, CEO SQS AG
Steuermann mit Blick für das Geschäft? Oder Spitzentechniker mit Detailkenntnissen in Hardware, Anwendungen und Infrastrukturen? Hat sich die Rolle des IT-Entscheiders in den zurückliegenden Jahren tatsächlich verändert? Suchen Unternehmen heute wirklich den sogenannten „Business & Quality Enabler“, der Prozesse, Business und IT im Gleichtakt hält? Fragen, die in Zeiten von IT-Outsourcing und Cloud Computing stärker als zuvor in den Blickpunkt rücken. Darüber diskutieren die Teilnehmer des 3. SQS Quality Club Reception mit anderen Führungskräften und den Referenten, die uns zudem in die Welt flexibler Softwarearchitekturen und das notwendige, doch oftmals ungeliebte Quality Management entführen.

Flexible Softwarearchitekturen für agile Geschäftsprozesse
IT-Architekturen auf ein höheres Tempo trimmenFrank Niemann, Pierre Audoin Consultants (PAC)
Die Halbwertzeit neuer Produkte und Dienstleistungen in fast allen Industrien sinkt. Was gestern noch Hype war, ist morgen schon Out. Vor diesem Hintergrund müssen Unternehmen permanent ihre Geschäftsprozesse auf den Prüfstand stellen, um mit der Veränderungsgeschwindigkeit Schritt halten zu können. Dazu kommt ein steigender Bedarf, im Unternehmen selbst, mit Partnern und Zulieferern sowie Kunden zusammenzuarbeiten. Reicht dafür ein solides Fundament erprobter Standardprozesse noch aus? Ist die IT in der Lage, rasch auf veränderte Bedingungen sowie Ansprüche im Markt- und Kundenumfeld zu reagieren? Brauchen Unternehmen eine IT-Architektur, die agil genug ist, um das hohe Tempo mitgehen zu können? Dafür muss die IT optimal organisiert sein. Wie dies aussehen könnte, zeigt der PAC-Analyst Frank Niemann.